Heute ist der Welttag der Dankbarkeit! Dankbarkeit kann dabei helfen, den Fokus auf das Positive zu lenken. Deshalb führen immer mehr Menschen ein Dankbarkeitstagebuch, in dem sie jeden Abend aufschreiben, für welche kleinen und großen Dinge sie an dem Tag dankbar waren. Wir haben uns auch Gedanken darüber gemacht, wofür wir dankbar sind. Dabei sind viele verschiedene – große und kleine – Dinge zusammengekommen:

Buchstabenspielerin: Ich bin dankbar, dass ich tolle Freunde habe und für die Möglichkeiten zu lernen und zu wachsen. Ich bin dankbar für jeden Moment, in dem ich jemandem helfen durfte und konnte. Ich bin dankbar für alle Menschen, die meinen Horizont erweitern. Und für alle mutigen Menschen, die ich kenne, welche die Welt verbessern. Dank denen weiß ich, die Welt ist nicht verloren und es lohnt sich zu kämpfen.

Dresdener: Ich bin dankbar, dass Menschen mein Leben durch moderne Operationstechniken retten können. Und dass es moderne Therapien gibt.

Mutsammlerin: Ich bin dankbar für die kleinen und großen Mutmomente in meinem Leben. Für wundervolle Freundschaften und die vielen ehrenamtlichen Projekte, die mich erfüllen.

Travelgirl: Ich bin dankbar für die vielen Menschen, die mich in meinem bisherigen Leben unterstützt und begleitet haben.

Bossi: Ich bin dankbar für die Freunde, die ich während meiner Langzeit kennengelernt habe und mit denen ich bis heute eng befreundet bin. Ich bin dankbar, trotz meiner komplizierten Geburt und der daraus entstandenen Behinderung, am Leben zu sein. Ich bin dankbar für die Geduld meiner Eltern, die mich trotz heftiger Suchtmomente bei meiner Genesung unterstützt haben. Und dafür, beim Abitur die Lehrer kennengelernt zu haben, die mein Potential geweckt und mich herausgefordert haben.

HighHopesInBlueSkys: Ich bin dankbar für die tollen Menschen in meinem Leben und für schöne Momente in der Natur.

Dickdarmlos: Ich bin dankbar für viele Möglichkeiten in unserem Bildungssystem.

Stille Poetin: Ich bin dankbar, dass ich durch meine Erkrankung erfahren und lernen konnte, wie stark ich bin und was ich alles schaffen kann.

Visionärin: Ich bin dankbar, dass ich durch die Junge Selbsthilfe so tolle Menschen kennenlernen durfte und wir uns im Blog gegenseitig unterstützen. Ich bin dankbar, dass ich mit meinen Erfahrungen anderen Menschen helfen kann und eine Ausbildung zur Ex-In-Genesungsbegleiterin machen kann. Und für meine Familie und Freunde. Dafür, dass ich mich aus meinen schwierigen Lebensumständen herauswinden konnte und mit allem was ich heute tue zu 100% dankbar, glücklich und zufrieden bin. Und ich bin dankbar für meine Energie, die Welt verbessern zu wollen.

Uhu: Ich bin dankbar, dass ich euch kennenlernen durfte und dem Blog beim Entstehen, Werden und Wachsen zugucken darf.

Und wofür bist du dankbar?                                                                                                        

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Autor*in: Alle zusammen

Wir sind die Blogautor*innen von Lebensmutig. Wir schreiben über unsere Erfahrungen mit Selbsthilfe, über unsere Erkrankungen und Themen und über die Herausforderungen, die wir bewältigen. Manchmal diskutieren wir untereinander über Themen, die uns gerade auf den Nägeln brennen. Dann dokumentieren wir das unter diesem Profil in einem besonderen Beitrag.

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