Die Blogautor*innen

Alle zusammen

Wir sind die Blogautor*innen von Lebensmutig. Wir schreiben über unsere Erfahrungen mit Selbsthilfe, über unsere Erkrankungen und Themen und über die Herausforderungen, die wir bewältigen. Manchmal diskutieren wir untereinander über Themen, die uns gerade auf den Nägeln brennen. Dann dokumentieren wir das unter diesem Profil in einem besonderen Beitrag.

Beiträge (41)

Alltagsheldin

Ich lebe seit einigen Jahren mit einer CED. Ich schreibe bewusst 'ich lebe mit' und nicht 'ich leide unter', denn durch die Auseinandersetzung mit meiner Erkrankung habe ich auch eine ganze Reihe positiver Erfahrungen machen dürfen und habe viele Alltagshelden und Alltagsheldinnen kennengelernt, die es schaffen ihr Leben und ihre Erkrankung unter einen Hut zu bekommen.

Beiträge (7)

Bossi

Vor nicht allzu langer Zeit machte ich eine Ausbildung zum Selbsthilfegruppenleiter. Bei dieser Ausbildung und dem Austausch mit den anderen musste ich feststellen, dass das Konzept einer Selbsthilfegruppe oft sehr statisch ist und nie bzw. nur sehr selten über den Stuhlkreis und die Gesprächsrunde hinausgeht. Auch wenn beides gute und bewährte Methoden sind, um sich auszutauschen, wollte ich meine eigene Gruppe etwas anders angehen und die üblichen Runden einer Selbsthilfegruppe mit ein paar innovativen Methoden etwas beleben. Mir geht es dabei nicht darum, den Stuhlkreis oder die bloße Gesprächsrunde zu sprengen sondern darum, diese durch den ein oder anderen Einsatz einer neuen Methode zu ergänzen. Über eben diesen Einsatz von Methoden in der Selbsthilfe und meine Erfahrungen damit möchte ich im Blog berichten und mich darüber austauschen. Darüber hinaus möchte in unregelmäßigen Abständen auch über mein Leben als Drogenabhängiger und über meine Abstinenz schreiben. Kurz zu meiner Person: Anfang 30, Lehramtsstudent, Mitglied im Theaterverein, Mitarbeiter in einem Schulpräventionsprogramm und Leiter einer Gruppe für Stoffgebundene Sucht.

Beiträge (21)

Buchstabenspielerin

Schreiben und Lesen ist alltäglich. Doch was ist, wenn Du bei jedem Buchstaben eine Wand in deinem Kopf verrücken müsstest? So geht es vielen Menschen mit Legasthenie. Doch wir sind nicht dumm oder faul. Wir finden Umwege. Was ist, wenn diese Umwege zu tollen Texten führen? Wenn es jemanden trotz der Anstrengung Spaß macht sie zu gehen? Dann hat man jemanden wie mich gefunden, der trotz Legatshenie gerne schreibt. Oder gerade deswegen? Das Buchstabenspiel ist mein Ventil. Aber für dich sollen meine Texte Mutmacher sein. Sie sollen ein Einblick in ein anderes Leben und ein anderes Denken sein. Zum Nachdenken, Wiedererkennen und Verstehen.

Beiträge (21)

Buecherwurm

Ich bin seit 2018 in der Selbsthilfe aktiv und habe seit Mitte 2019 eine eigene junge Gruppe mit Schwerpunkt Depressionen. Neben Depressionen plagen mich aber auch Ängste und Zwänge. Mein Hund ist daher ein guter Begleiter, der mich jeden Morgen aus dem Bett holt. Neben dem Hund gibt mir auch das Lesen viel halt. Daher auch der Name. Geht es mir schlecht, sind neue Bücher und das Lesen mein Seelenfutter. Dabei lese ich hauptsächlich Romane, Fantasy oder Psychothriller, Sachbücher sind so gar nicht meins. Harry Potter, die Tribute von Panem, Sebastian Fitzek oder auch Jenny Colgan findet man in meinem Regal. Um Bücher wird es in meinen Beiträgen aber eher weniger gehen, viel mehr um die Selbsthilfe (gerade auf dem Land) oder das Leben mit einer Depression und deren Herausforderungen.

Beiträge (5)

Dickdarmlos

Tabus sind ein Teil unserer Gesellschaft. Verdauungsorgane, insbesondere der Darm, und die Menstruation sind immer noch Tabuthemen. Es gilt als ekelig oder unrein. Man möchte nicht darüber sprechen und erst recht nichts darüber hören. Doch was ist, wenn du mit einer Genmutation auf die Welt kommst, der Darm früher oder später in den Mittelpunkt deines Lebens rückt, und das Leben dir obendrauf noch eine gynäkologische Erkrankung schenkt? Hier beim Lebensmutig Blog berichte ich über mein Leben mit Familiärer Adenomatöser Polyposis (FAP), Endometriose und den psychischen Folgen. 2013 wurde ich erstmalig wegen der FAP operiert und mein gesamter Dickdarm entfernt. Es folgte ein komplikationsreicher Verlauf, der Spuren hinterlassen hat. Mittlerweile habe ich meine 5. Bauch-OP aufgrund von FAP hinter mir und lebe derzeit mit einem Stoma (künstlicher Darmausgang). Nach 7,5 Jahren erhielt ich nun auch die Diagnose Endometriose, welche seit einiger Zeit wieder Probleme macht. Doch meine Krankheiten haben etwas sehr Gutes: Ich habe gelernt zu kämpfen!

Beiträge (57)

Dresdener

Ich bin Stephan und bin 39 Jahre alt und komme aus Dresden. Ich bin gelernter Erzieher leider 2005 und 2008 bin ich an einem bösartigen Hirntumor erkrankt. Nach der zweiten OP musste ich erst mal wieder gehen lernen, da ich durch diese eine Halbseitenlähmung hatte (Tumor lag am linken Bewegungszentrum und am Sprachzentrum). Nach der OP erfolgte noch Strahlentherapie und eine ambulante Chemotherapie und einige Rehas. Seitdem bin ich erwerbsunfähig und bekomme Rente. 2019 wurde ich auch noch einmal nach operiert (ein Glück war es nur Narbengewebe). Ich gehe regelmäßig zur Ergotherapie und Physiotherapie. Und bin glücklich das ich immer noch lebe - 15 Jahre nach der Diagnose (damals wurde mir gesagt, dass ich froh sein soll wenn ich 30 Jahre alt werden würde.) Was mach ich zur Zeit? Ich habe ein Jahr nach meiner Erkrankung (2009) eine Selbsthilfegruppe für Hirntumorpatienten und Angehörige gegründet. (www.gespraechskreis-hirntumor.de. Wir haben zur Zeit 25 Mitglieder) Außerdem bin ich noch auf verschiedene Weise ehrenamtlich aktiv. Wie zum Beispiel war ich Mitglied im Patientenbeirat des Universitäts KrebsCentrum – UCC bis Januar 2019 ; als Mitglied bei der Besuchskommission des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz Sachsen; als Mitglied beim Patientenbeirat des Landesärzteausschusses Sachen (KSV), beim Stammtisch Junge Selbsthilfe und bei der Stiftung Junge Erwachsene mit Krebs – Treffpunkt Dresden, Mitglied bei der Stadt AG jn Dresden. Euer Dresdner Stephan

Beiträge (8)

Gastautor*in

Ab und an schreiben auch Gäste in unserem Blog. Gastbeiträge sind mit dem Namen "Gastautor*in" gekennzeichnet.

Beiträge (50)

Gedankentänzer

Pausiert zurzeit. Ich bin 29 Jahre alt und lebe schon lange mit Depressionen (und auch immer wieder mit Ängsten und Panikattacken). Als Betroffener weiß ich aus eigener Erfahrung wie es ist, wenn einem die Erkrankung nicht angesehen wird. Ich engagiere mich in der Selbsthilfe, weil ich der Stigmatisierung von psychischen Leiden etwas entgegen setzen und mich für mehr Offenheit und Aufklärung stark machen möchte. Gedankengänger macht gerade eine Schreibpause

Beiträge (10)

Giraffe

In der Kindheit, mit drei Jahren, begann ich zu stottern. Dadurch war ich schon von Anfang an Außenseiter. In der Jugendzeit entwickelten sich Depressionen, teils als Reaktion auf die Umwelt und teils erblich bedingt. Es folgten etliche jahrelange Logopädie und Psychotherapie. Erst im Erwachsenenalter wurde noch ein leichter Autismus festgestellt. Auf der einen Seite bin ich froh, dass ich zunächst relativ unauffällig bin. Mit den psychischen Symptomen kann ich inzwischen ganz gut umgehen, und das Stottern tritt meist nur unter Stress auf. Auf der anderen Seite fällt es der Außenwelt dann oft schwer zu erkennen wenn ich Hilfe benötige. Denn die ständige Kompensation von Symptomen oder Einschränkungen kostet viel Kraft. Den Namen "Giraffe" habe ich gewählt, weil mich diese einzigartigen wunderbaren Tiere seit Jahren faszinieren. Durch die Giraffen habe ich gelernt, besser mit Depressionen und Stimmungsschwankungen umzugehen, mich selbst besser kennen zu lernen und Kontakt zu anderen aufzubauen. Der Kontakt zu diesen graziösen, ruhigen, sanften Tieren hilft mir im Umgang mit den eigenen Gefühlen. Giraffen sind unglaubliche Wesen. Sie sind Fabelwesen wie ein Einhorn. Für mich sind Giraffen heilige Tiere. Ich freue mich, dass ich eingeladen wurde, hier etwas zu schreiben und bin dankbar für jeden Kommentar.

Beiträge (8)

Glückskind

Meine Welt ist bunt. Vom schlechten Drogen-Trip bis hin zum Gefühl, der Regenbogen begleitet einen durch die Welt ist alles dabei. Synästhesie kann sehr schöne Seiten haben. Schmeißt man sie jedoch mit einer komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung zusammen - glaubt mir - entsteht euer ganz persönlicher Horrorfilm. Ich möchte euch zeigen, wie ich aus dem veralteten Horrorfilm-Script meine ganz persönliche Komödie gemacht habe. Derzeit mache ich mein Fachabitur, bin 19 und in der LGBTIQ*-Szene ehrenamtlich aktiv.

Beiträge (5)

HighHopesInBlueSkys

Funktioniert, das habe ich mein junges Leben lang. Nun, mit Ende Zwanzig, sind Depressionen, Ängste und Sorgen Teil meines Lebens, zeigen mir, dass ich einen neuen, anderen Weg einschlagen muss und ich spüre deutlich: SO kann und soll es für mich nicht weitergehen. Lange Zeit habe ich alles mit mir selbst ausgemacht und mich durchs Leben gekämpft, meinte ich MUSS da durch, MUSS das alles alleine schaffen. Ich finde, es ist jetzt an der Zeit die Freude am Leben zurückzugewinnen und mich und das Leben neu kennenzulernen. Da ich denke, dass es vielen ähnlich geht, möchte ich auf diesem Weg ein Stück weit meine Gedanken teilen. Ich bin auf dem Gebiet der Selbsthilfe bisher eher ein Neuling, durfte aber schon ein wenig die Erfahrung machen, wie wertvoll ein Austausch mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, sein kann,– nicht nur das gegenseitige, ganz besondere Verständnis, sondern auch ein Lernen voneinander, gegenseitige Unterstützung und einfach authentisch sein zu können. Ich möchte, indem ich hier schreibe, auch zu mehr Offenheit ermutigen – andere und auch mich selbst: Offenheit gegenüber sich selbst und auch Offenheit darin, Hilfe anzunehmen und andere teilhaben zu lassen. Offenheit, das klingt so einfach, aber ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass das sehr schwierig sein kann und oft große Überwindung kostet, wenn es persönliches Neuland ist. Dennoch glaube ich fest daran, dass hinter jedem Leid auch eine Chance steckt. Ich wünsche allen, die gerade an „Baustellen“ irgendeiner Art zu knabbern haben, für sich einen guten Weg und Umgang damit zu finden.

Beiträge (10)

JA zur Selbsthilfe

In meinen Beiträgen möchte ich mit dem Klischee rund um Selbsthilfe aufräumen. Ich bin Sprecherin einer jungen Selbthilfegruppe. Aber nicht irgendeiner, die "Jungen Aktiven im BVL" sind bundesweit organisiert! Wir sind junge Menschen, ab 15 bis 35. Unsere Themen sind Legasthenie und Dyskalkulie. Im vierköpfigen Sprecher*innenteam planen wir unsere Treffen und alles drum herum. Was ich in meiner ehrenamtlichen Arbeit alles so mache? Wie die Treffen aussehen? Wie ich das mit meinem restlichen Alltag unter einen Hut bekomme? Das möchte ich zeigen und warum sich das lohnt! Mehr zu uns und unserem Dachverband dem Bundesverband für Legasthenie und Dyskalkulie e.V. (BVL) unter meinen Beiträgen. Dort findet man Links zur Webseite, Twitter und Facebook.

Beiträge (2)

Kämpferin

Ich komme ursprünglich aus den Niederlanden. Ich habe bis jetzt 3 verschiedene Ausbildungen/ Studiengänge angefangen, aber leider bis jetzt nichts zu Ende gebracht. Ich habe mich immer gewundert, warum ich es nicht schaffe, bis 2021 als bei mir eine ausführliche Diagnostik gemacht wurde und raus kam, dass ich eine selbstunsichere Persönlichkeitsstörung, Paranoia und einer Akzentuierung von Borderline habe. Ich habe Probleme im sozialen Bereich und werde auch darüber schreiben, wie man vor allem mit Paranoia es schaffen kann um trotzdem (hoffentlich) eine Ausbildung zu schaffen. Im Februar fange ich eine neue Ausbildung an und nehme euch gerne mit auf meine Reise. Ich hoffe euch damit auch ein wenig Mut zu machen und euch aufzuklären über Paranoia, selbstunsichere Persönlichkeit und Borderline Akzentuierung.

Beiträge (1)

kopfstark

Seit ich denken kann begleitet mich die Angst. Nicht so, wie sie jeden Menschen begleitet, sondern ständig und in den meisten Fällen unbegründet (objektiv betrachtet). Seit ich ein kleines Mädchen bin, habe ich Therapieerfahrung gesammelt und durch ständiges An-Mir-Selbst-Arbeiten viel über mich, das Leben und die Psyche gelernt. Hier möchte ich gerne etwas davon teilen.

Beiträge (8)

Mutsammlerin

An ein Leben ohne Angst kann ich mich nicht erinnern. Schon zu lange begleitet sie mich täglich von früh bis spät. Aber ich kämpfe gegen die Ängste, um meinen Träumen immer wieder ein Stück näher zu kommen. Denn auch wenn ich das oft nicht sehen kann: Ich bin mehr als meine Angst.

Beiträge (52)

N Blue

2016 habe ich eine Ausbildung zum medizinischen Fachangestellten in der Neurologie und Psychiatrie gemacht, nicht mal ein Jahr später wurde ich selbst zum Patient. Meine Probleme lagen Jahre lang unter dem Schleier meiner Schmerzen und Magendarmbeschwerden. Meine erste Therapiestunde hat den Schleier gelüftet und ich bin in ein großes Loch gefallen. Alles macht auf einmal Sinn und irgendwie doch nicht. Nach fast 4 Jahren habe ich endlich Klarheit was meine Symptome und folglich meine Erkrankung betrifft. Ich habe eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung - Borderline Typ. Bald startet hoffentlich meine Therapie damit ich lerne mit dieser Erkrankung umzugehen. Das wird ein Kampf, ein Kampf um meine Gesundheit, ein Kampf um eine glückliche Zukunft und ein zufriedenes Leben. Diesen Kampf kämpfe ich gerne... zumindest die meiste Zeit.

Beiträge (13)

Plaudertasche

Hello! 🙂 Ich bin Plaudertasche. Ich bin seit kurzem Teil des Blogs und schreibe über mein Leben, mit und ohne Krankheiten.

Beiträge (2)

Rainbow

Pausiert zurzeit. Hallo ihr wunderbaren Menschen, seit ich das Licht der Welt erblickt habe, ist meine Leben holprig und steinig. Seitdem ich denken kann, rolle ich durchs Leben. Meine Behinderung heißt Tetraparese, mit der ich mich als Kind und Jugendliche in der Gesellschaft nicht akzeptiert gefühlt habe. Ich habe es gelernt, mich durchs Leben durch zu boxen und jeden Menschen zu akzeptieren, wie er ist. Ich lebe mit 24h-Assistenz, die mich im Alltag unterstützt. Ich arbeite in vielen Projekten mit, die das Thema Inklusion aufgreifen. Mein Ziel ist es, ein Stück weit die Welt in die richtige Richtung zu drehen, dass die Inklusion endlich umgesetzt wird, sich jede*r angenommen fühlt und nicht ausgegrenzt wird. Eine bessere Sensibilisierung für jede Eigenart des Menschen, ob sichtbar oder nicht sichtbar und das richtige Verständnis und Umgang mit ihnen. Deshalb bin ich bei der Jungen Selbsthilfe, um das weiterzugeben, das in der Gesellschaft nicht immer so üblich ist.

Beiträge (26)

stille Poetin

Beiträge (1)

Travelgirl

Das bin ich - Travelgirl. Ich bin 32 Jahre alt und wurde im Alter von 11 Jahren mit Morbus Crohn diagnostiziert. Ich studiere Public Health in Fulda und bin ehrenamtlich seit mehreren Jahren für die DCCV tätig.

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Visionärin

Mit Sicherheit könnte ich in verschieden Selbsthilfegruppen mit unterschiedlichen Themen zu Hause sein. 2012 entschied ich mich nicht ganz freiwillig für eine Selbsthilfegruppe für Suchtkranke. Schnell habe ich den positiven Aspekt der Selbsthilfe gespürt, endlich andere Menschen um mich herum, die verstehen, von was ich rede. Durch meine Gruppe wurde mein Selbstwert gestärkt und auch meine gesamte psychische Genesung ging voran. Eine Zeit lang leitete ich zwei Gruppen, eine die ich speziell für junge Suchtkranke ins Leben gerufen hatte. Mittlerweile bin ich auf der Suche nach einer neuen Gruppe mit anderen Themen. Ob ich mich weiterhin in eine Gruppe mit psychosozialen Themen gehen möchte oder doch ehre eine Gruppe, die körperlichen Erkrankungen als Thema haben, weiß ich gerade noch nicht. Ich bin in der Berliner Selbsthilfe aber auch Bundesweit mit vielen Aktiven aus der Selbsthilfe vernetzte. In so vielen Dingen bin ich über mich hinausgewachsen. Klar habe ich immer noch mit Höhen und Tiefen zu kämpfen, aber es wäre aus unnormal wenn nicht. Das Thema arbeiten zu wollen wurde immer greifbarer. So durfte ich als Projektleiterin Junge Selbsthilfe fast ein Jahr Arbeiten. Was ich auch gerne gemacht hatte. Zurzeit mache ich eine Ausbildung zur Genesungsbegleiterin. Mit der Ausbildung habe ich viele Ideen erarbeiten können, was ich gerne im Anschluss der Ausbildung machen möchte.

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